Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche manual therapeutische Methode, die den Menschen in seiner Gesamtheit und das Individuum als Einheit sieht.
Es werden also nicht einzelne Beschwerden oder Krankheiten betrachtet, sondern der Mensch als komplexer, lebendiger Organismus in seiner Ganzheit.
Einer der Grundsätze der Osteopathie lautet: Leben zeigt sich in Form von Bewegung!
Dort, wo Bewegung oder Dynamik eingeschränkt ist, kann Krankheit entstehen.
Diese Einschränkung kann im Bereich der Muskulatur, der Gelenke, der Wirbelsäule als auch im Bereich der inneren Organe liegen. Durch diese Einschränkung kann es zu einer Verminderung des Blut- und/oder Lymphflusses oder einer Einengung des Nervs kommen, wodurch eine unzureichend physiologische Versorgung des Gewebes entstehen kann.

Der Osteopath untersucht, diagnostiziert und behandelt nur mit Hilfe seiner Hände.
Es wird versucht, (Funktions-)Störungen im Körper zu finden, die aufgrund der menschlichen Entwicklung auch fern der eigentlichen Beschwerden sein können.
Diese Störungen oder Blockaden mit sanften Techniken zu lösen und den Körper in seinem Bestreben nach Gleichgewicht zu unterstützen ist hierbei das Ziel der Osteopathie.